
Mit der passenden Smart Home App steuern Sie die Elemente Ihres Hauses einfach durch wenige Klicks auf dem Smartphone oder Tablet.
Der passende Partner
für Ihre Region:

CoVoHe
Zum Pfahlweiher 13
54294 Trier
Der Smart Home Architekt in Trier für private Haushalte, Hotels, Fitnessstudios und Denkmalschutz-Gebäude.
Herr Volker Heinz
Tel.: +49 (0) 178 / 8963512
E-Mail: kontakt@covohe.de
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Pütz Elektrotechnik
Metternichstrasse 37
54295 Trier
Ihr Partner für Alarm- & Überwachungsanlagen, Kommunikationsanlagen, ElektroInstallation, EDV-Vernetzung und
SAT-Anlagen.
Herr Thomas Pütz
Tel.: +49 (0) 651 / 9941728
E-Mail: info@elektrotechnik-trier.de
Mehr Info:
Smart Home – das ist ein modernes Zuhause mit einer intelligenten Vernetzung aller Haustechnik-Komponenten. Licht, Heizung, Sicherheitssysteme und Geräte arbeiten dabei möglichst automatisch. In der Regel läuft die Steuerung über eine App auf dem Smartphone oder Tablet, sodass Ihr Alltag komfortabler und flexibler wird.
Welche Elemente kann ich mit Smart Home verbinden?
Die Bandbreite für die Nutzung von Smart Home ist riesig.
Dazu zählen folgende Bereiche:
Beleuchtung & Beschattung (Lampen, Jalousien, Rollläden)
Sicherheit & Überwachung (Kameras, Sensoren, Fernentriegelung von Schlössern, Zugangskontrolle)
Heizung & Klima (Thermostate, Klimaanlagen)
Haushaltsgeräte (Kaffeemaschine, Kühlschrank, Geschirrspüler, Waschmaschine, Trockner, Saugroboter)
Multimedia (TV, Soundbars, Musikanlagen)
Garten (Bewässerungssysteme, Mähroboter)
Steuerzentralen (Amazon Alexa, Google Home, Apple HomeKit, WLAN)
Was Sie im Vorfeld wissen sollten
Der Umfang einer Smart Home Installation hängt stark vom Budget ab. Wer das nötige Kleingeld übrig hat, kann sich natürlich von Anfang an eine vollumfängliche Einrichtung gönnen, die direkt auf ihren Einsatz wartet. Für die meisten Haushalte ist es jedoch realistischer, sich zunächst auf „Smart Home Ready“ zu beschränken. Dahinter steckt kein bestimmtes System, sondern es bedeutet, dass Ihr Haus für die spätere Integration in ein Smart Home vorgerüstet ist. Die Infrastruktur ist also bereits gelegt – und der Anschluss lässt sich im Nachhinein leichter realisieren.
Smart Home im Neubau:
Der 5-Schritte-Plan für die Einrichtung
Schritt 1: Wünsche festlegen
Überlegen Sie: In welchen der oben genannten Bereiche ist Ihnen Smart Home wichtig? Was würde Ihnen sowohl Komfort als auch Freude bringen? Wie viel Geld möchten Sie investieren? Wichtig hierbei: Es gibt keine Patentlösung. Ein Smart Home ist immer individuell.
Schritt 2: System auswählen
Lassen Sie sich von einem Smart Home Experten zu den unterschiedlichen Smart Home Systemen beraten und wählen Sie das für Sie passende aus. Grob gefasst gibt es die funkgesteuerte und die kabelgebundene Variante.
Schritt 3: Elektroinstallation planen
Im Neubau lässt sich leicht ein KNX-System einplanen. Die dafür notwendigen Datenleitungen verbinden einerseits alle gewünschten technischen Geräte miteinander; andererseits stellen sie eine Schnittstelle zu den verschiedenen Betriebssystemen wie Android, Windows oder iOS her. Die Informationen aus diesen Datenleitungen laufen in einer Zentrale (meist eine kleine Hardware-Box) zusammen – quasi das Gehirn des gesamten Systems. Besprechen Sie die Kabelverlegung und den Ausstattungsumfang für Ihr Smart Home am besten frühzeitig mit Ihrem Architekten und Elektrofachbetrieb. Achten Sie darauf, dass an allen relevanten Stellen Strom zur Verfügung steht und möglichst alle Anschlüsse in den Wänden versteckt sind, um ein späteres Kabel-Wirrwarr zu vermeiden.
Schritt 4: Geräte aussuchen
Je nachdem, welche Bereiche in Ihrem Haus intelligent gesteuert werden sollen, benötigen Sie kompatible Geräte. Das sind bspw. smarte Thermostate für Heizkörper oder die Fußbodenheizung, Fenstersensoren, smarte Steckdosen, Sprachassistenten und Jalousieaktoren. Dabei übernehmen die Sensoren jeweils die Erfassung der Ist-Situation, während die Aktoren eine Reaktion ausführen. Damit diese Elemente miteinander kommunizieren können, braucht es ein Gateway. Dieses Tool „übersetzt“ zwischen den Systemen und Funkstandards – also zum Beispiel Zigbee ↔ WLAN oder KNX ↔ IP. Ihr Elektriker oder Smart Home Planer hilft Ihnen dabei, die richtigen Geräte auszuwählen.
Schritt 5: Steuerung des Smart Home planen
Sie können Ihr Smart Home sowohl über ein zentrales Touchpanel im Haus als auch per App steuern. Zusätzlich bieten viele Systeme smarte Schalter, die zwar aussehen wie klassische Lichtschalter, aber weitaus mehr Funktionen haben. Außerdem gibt es mobile Handsender in Form von kleinen Fernbedienungen, die sich bequem vom Sofa oder Bett aus bedienen lassen.
Smart Home Planung für Bestandsimmobilien
Falls Sie nicht gerade eine umfassende Sanierung planen, ist ein funkbasiertes Smart Home die unkomplizierteste Lösung. Setzen Sie am besten nicht alles auf einmal um, sondern starten Sie da, wo Smart Home sofort Nutzen bringt – bspw. bei der Heizung. Hierfür brauchen Sie zunächst ein zentrales System wie Homematic IP, Bosch Smart Home oder Apple Home, um nur einige zu nennen. Anschließend können Sie Stück für Stück nachrüsten:
Heizungsthermostate austauschen (alt gegen smart)
Smarte Steckdosen besorgen → Auf diese Weise müssen Sie nicht alle einzelnen Geräte neukaufen. Smarte Steckdosen gibt es in Form von Unterputz-Steckdosen und auch als Zwischensteckdosen (gängige Bezeichnungen: Zwischenstecker, Steckdosenadapter, WLAN-Steckdose, Smart Plug).
Tür- und Fenstersensoren integrieren (Einbruchschutz, Kopplung mit Heizung oder Rollläden)
usw.
Gut zu wissen: Einige Anbieter stellen auf ihrer Website einen kostenlosen Konfigurator zur Verfügung, mit dessen Hilfe Sie binnen weniger Minuten alle Planungsfragen durchgehen können.
Übrigens: Der wohl günstigste und schnellste Weg in Richtung Smart Home sind simple Funksteckdosen mit Fernbedienung. Sie benötigen keine Zentrale oder sonstiges Zubehör und sind im 3er-Set schon ab ca. 13 € erhältlich. Ebenso gibt es Steckdosen, die sich über das hauseigene WLAN mit einer Handy-App verbinden lassen – auch hier ganz ohne komplexes Smart Home Netzwerk. Diese Produkte erhalten Sie ab ca. 28 € im 4er-Set.
Offene und geschlossene Systeme beim Smart Home
Geschlossene Smart Home Systeme erlauben ausschließlich Produkte eines bestimmten Anbieters (bspw. Apple HomeKit) – sind also herstellergebunden. Diese Variante lässt sich oft leichter installieren und ist besonders benutzerfreundlich. Bei Problemen oder Fragen gibt es klare Ansprechpartner. Nachteilig wirkt sich die eingeschränkte Auswahl und die mangelnde Gestaltungsfreiheit aus.
Offene Systeme ermöglichen dagegen die Kombination von Geräten vieler Marken. Damit bleiben Sie flexibel und haben stets eine große Auswahl. Die Einrichtung und Wartung eines solchen Netzwerks können jedoch komplexer sein.
Der ideale Mittelweg? Teiloffene Systeme! Mittlerweile kooperieren einige Hersteller als Partner und haben Netzwerke entwickelt, die bestimmte kompatible Geräte von Drittanbietern akzeptieren. Das bietet mehr Flexibilität, ohne dabei jede beliebige Fremd- Hardware integrieren.
Funkgesteuert:
Kommunikation: Geräte kommunizieren kabellos über WLAN, Zigbee, Z-Wave oder andere Funkstandards
Installation: Einfacher: Keine Kabel nötig, Geräte können nachträglich installiert werden
Zuverlässigkeit: Kann durch Funkstörungen, Reichweite oder andere Geräte (bspw. Nachbar-WLAN) beeinflusst werden
Flexibilität: Sehr flexibel: Geräte lassen sich leicht hinzufügen oder austauschen
Sicherheit: Kann anfälliger sein, Sicherheit hängt von der Verschlüsselung und dem Netzwerk ab
Kabelgebunden (Bussystem):
Kommunikation: Informationsübertragung mittels Datenleitung (bspw. KNX – ein standardisiertes System)
Installation: Aufwendiger: Kabel müssen verlegt werden, daher ideal bei Neubau oder größerer Renovierung
Zuverlässigkeit: Sehr stabil und zuverlässig, kaum Störungen
Flexibilität: Umplatzieren oder Nachrüsten von Geräten ist komplizierter
Sicherheit: Sehr sicher, da die Kommunikation direkt über Kabel läuft
Wichtig: Smart Home Geräte funktionieren nicht automatisch im Einklang. Sie brauchen:
denselben Funkstandard (bspw. Zigbee, Z-Wave, WLAN)
eine gemeinsame Zentrale
Kompatibilität untereinander (trotz einheitlichem Funkstandard nicht von vornherein gewährleistet)
Tipp:
1. Zentrale aussuchen.
2. Kompatibilität checken.
3. Geräte anschließend kaufen.

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