
Einfache Arbeiten wie die Entfernung des alten Bodens können in Eigenleistung erfolgen.
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für Ihre Region:

PlanB Bautechnik
Perlerstraße 34
54441 Kirf
Ihr kompetenter Partner für energieeffiziente Sanierung und Bauleitung.
Herr Michael Beining
Tel.: +49 6582 / 8114136
E-Mail: info@planb-bau.com
Mehr Info:
Eine Sanierung steht bevor – und Sie haben keine Ahnung, wie viel Geld Sie dafür einplanen müssen? Der folgende 7-Schritte-Plan schenkt Ihnen eine gute Übersicht:
Der 7-Schritte-Plan für Ihre Sanierung
1. Bestandsaufnahme
Notieren Sie alle Bereiche, die saniert oder modernisiert werden sollen. Das können beispielsweise das Dach, die Fassade, Fenster, Türen, Heizung oder Sanitäranlagen sein. Halten Sie, wenn nötig, die Stückzahl fest. Dokumentieren Sie in diesem Schritt auch schon alle Mängel und Schäden per Foto. Das erleichtert es Ihnen später, Angebote von Handwerkern einzuholen.
2. Prioritäten bestimmen
Falls das Budget begrenzt ist, hilft Ihnen die Unterteilung in drei Kategorien: 1. unbedingt nötig (z. B. defekte Heizung, undichte Fenster), 2. wünschenswert (z. B. neue Bodenbeläge, Modernisierung Badezimmer), 3. optional (z. B. Integration Smart Home). Auf diese Weise schießt Ihre Kalkulation nicht über das Ziel hinaus und Sie können sich leichter entscheiden, welche Punkte am wichtigsten sind. Achten Sie darauf, dass dabei die Aspekte Sicherheit und Energie sparen immer ganz oben stehen sollten.
3. Richtpreise recherchieren
Jetzt geht es um die konkreten Preise. Natürlich lässt sich ohne konkreten Kostenvoranschlag immer nur ein ungefährer Wert ermitteln – doch für eine solide Kalkulation reicht das erstmal aus.
Verlässliche Informationen finden Sie in Fachzeitschriften wie dieser und Onlineportalen. Auch der Austausch mit Freunden und Bekannten, die gerade saniert haben, ist lohnenswert. Nutzen Sie am besten mehrere Quellen, um einen realistischen Mittelwert zu erzielen. Wichtig dabei: Immer Material und Arbeitszeit berücksichtigen. Bedenken Sie außerdem, dass der Staat Sanierungen mit Energiehintergrund fördert. Durch diese Zuschüsse können Sie ordentlich sparen. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrer Hausbank oder einem Finanzmakler.
4. Eigenleistungen einplanen
Egal, ob Sie handwerklich begabt sind oder nicht – ein bisschen Eigenleistung ist immer möglich. Entrümpeln, Wände streichen, der Abbruch leichter Wände oder Bodenarbeiten: All diese Arbeiten muss nicht zwingend ein Fachunternehmen erledigen. Kalkulieren Sie sowohl den Materialbedarf als auch Zeit und Energie für diese Tätigkeiten. Aber Achtung: Überschätzen Sie sich nicht! Überforderung oder Fehler bei den Eigenleistungen können später Mehrkosten verursachen.
5. Puffer einrechnen
Eine knappe Rechnung führt selten zum Erfolg. Erfahrungsgemäß taucht beim Sanieren immer die ein oder andere Überraschung auf – was wiederum mit Kosten verbunden ist. Waren die vorher nicht eingeplant, wird es eng. Rechnen Sie also lieber schon vorab einen Kostenpuffer von 10-20 % mit ein.
6. Kalkulation zusammenführen
Die meisten Richtpreise werden in Form von Preis/m² oder Stückpreisen angegeben. Nun gilt es also, die Kosten für die gesamte Fläche oder den Gesamtbedarf zu errechnen:
• Flächen × Preis/m²
• Stückzahl × Preis pro Stück
Addieren Sie anschließend alles inklusive Kostenpuffer und abzüglich der zu erwartenden Fördermittel.
7. Kostenvoranschläge einholen
Holen Sie jetzt von mehreren Fachfirmen Angebote ein und überprüfen Sie damit Ihre eigene Kalkulation. Bei größeren Sanierungsprojekten empfiehlt sich grundsätzlich eine Beratung durch einen Profi, um Kostenfallen zu vermeiden und die besten Angebote auszuwählen.
Schon gewusst? Viele Banken und Finanzmakler bieten einen praktischen Online-Rechner für die Kostenkalkulation auf ihrer Website an.

Holen Sie sich immer mehrere Kostenvoranschläge ein, um vergleichen zu können.

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